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Voraussetzungen für eine ambulante Rehabilitation

Um die ambulante Rehabilitation bei REHAVITAL in Anspruch nehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

Wohnortnähe, Versorgung und Mobilität

Das ambulante Rehabilitationszentrum muss von Ihrem Wohnort aus in einer zumutbaren Zeit (max. ca. 45 Minuten) erreichbar und Ihre häusliche Versorgung muss gesichert sein. Zudem sollten Sie über eine ausreichende körperliche Mobilität verfügen.

Muskuloskeletale Erkrankung

Dazu zählt die Erkrankung oder Beeinträchtigung des gesamten Bewegungsapparates, wie z.B. degenerative Erkrankungen (Arthrose, Bandscheibenveränderungen), komplexe Gelenkverletzungen oder Frakturen, schmerzhafte Funktionseinschränkungen nach Gelenkersatz (Hüfte, Knie, Schulter o.a.), nach operativen Eingriffen an der Wirbelsäule und chronische Schmerzzustände des gesamten muskuloskeletalen Systems

AHB oder HV?

Man unterscheidet generell zwei Arten von Rehabilitationsmaßnahmen, die Anschlussheilbehandlung (AHB) oder das Heilverfahren (HV).

Anschlussheilbehandlung (AHB)

Die so genannte Anschlussheilbehandlung (AHB) erhalten Sie nach einer stationären Krankenhausbehandlung. Sie wird mit Hilfe des Sozialdienstes des Krankenhauses eingeleitet und beantragt und wird üblicherweise binnen 14 Tagen nach Entlassung aus dem Akuthaus angetreten.

In medizinisch begründeten Fällen kann die Maßnahme nach Rücksprache mit dem Kostenträger auch zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden.

Heilverfahren (HV)

Das Heilverfahren (HV) erfolgt ohne Vorbehandlung im Krankenhaus und wird durch den behandelnden Arzt beantragt. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie bei der Krankenkasse oder der gesetzlichen Rentenversicherung.